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Die Rede 06.09.2015

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Ich freue mich über die sehr erfreuliche Situation des heutigen Wohlstandes. Dass dies so ist, haben wir längst erkannt, auch wenn vielleicht gerade deswegen manchmal etwas Zweifel angebracht waren. Wir wissen: Planungssicherheit hat der Stagnation etwas voraus, und nur wenn Probleme angegangen werden, ergibt sich eine langfristige Wirkung.

Wir mussten uns in den letzten Wochen und Monaten immer wieder überwinden und das kann uns nicht egal sein! Um diese Entwicklung korrigieren zu können, bin ich heute hier. Wir wollen uns mit den Veränderungen befassen, heute erneut diese verwässern und abändern oder sogar einen solideren Weg abstecken und damit unterschiedliche Handlungsebenen und unterschiedliche Produkte etablieren.

Die Souveränität geht auf der Höhe der Zeit und solange bleibt auch unsere Entschlossenheit, die sich absondern will. Ich möchte allen wichtigen Fragen von damals erneut bewusst werden, nicht zuletzt, weil das geschichtliche Gedächtnis vorsätzlich auf die Umwelt zugeschnitten ist. Das passiert, wenn manche Menschen bereits diversifiziert sind. Letztlich scheitert das Unterfangen am Geld verdienen, denn wenn sie sich um den Hof kümmern, müssten Reformen durchgestanden werden. Das Dorf steht noch und wird an Bedeutung gewinnen, mit der Einsicht, dass wir über die Gegenwart nachdenken. Verhandlungen müssen dieses Dilemma anerkennen und Dienstleistungsgesellschaften brauchen als Kleinstaat zwei Optionen, um für Erreichtes den richtigen Mix zu finden.

Der Wert der euphorischen Atemlosigkeit, meine Damen und Herren, hat uns Respekt verschafft! Denn wir haben viel erreicht, den Gipfel etwas später, aber mit einigem Abstand. Anfänglich wirkt es unangenehm befremdend, aber da werden wir nichts anbrennen lassen. Demokratie ist also nichts weniger als Schaufenster. Um das zu erkennen, reicht ein Rundgang durch ein prägendes Ereignis.

Wir wollen in diesem Jahr die Zukunft fit machen - verbessern wir den Frieden! Einander den Rücken stärken: Es geht, ich spreche hier sehr bewusst. Es sind nicht nur schöne Worte brauchen Bilder.

Nun muss ich den Zugang zu einem Ende bewältigen. Persönlich ziehe ich das Fazit, aus genannten Gründen alles zu versuchen, nicht die falschen Weichen zu stellen. Ansporn war damals und heute zum Wohle des ganzen. Kurz: Die Sorgen, ein Unsinn. Wir sind verblüffend: Gnade.

Ich bedanke Ihre Aufmerksamkeit und wünsche allen ein Ende der Geschichte.

Ihr Bundesrat

Diese fiktive Rede wurde aus dutzenden Reden von Bundesräten und Regierungsräten generiert: Aus dem Gesamttext wurde eine Markov-Kette 2. Ordnung berechnet, d.h. die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Wortes basiert jeweils auf den zwei vorangegangenen Worten. Aus einer grossen Menge von generierten Sätzen wurden die interessantesten ausgewählt und wo nötig die Satzstellung korrigiert. © 2015 rolfa.ch

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